Auf gutem Weg zum Tierheim

von Administrator

"Irritiert" gezeigt hatte sich Peter Erl, Bevollmächtigter des Tierschutzvereins Deggendorf, am Wochenende über die Auflagen der Stadt für den Bau der Zufahrt zum geplanten Tierheim (PZ berichtete). Am Montag führte Bürgermeister Erich Schmid ein "zielorientiertes und konstruktives" Gespräch mit Erl. "Das Tierheim da draußen wird kommen. Und dafür braucht es eine saubere Erschließung im Sinne des Tierschutzvereins und der Stadt", erklärte Schmid dazu gegenüber der PZ.

"Es war ein gutes Gespräch", zeigte sich Erl gegenüber der Plattlinger Zeitung erleichtert über die Einigung und erklärte: "Wir brauchen auch nicht den Standard ausbauen, wie im Schreiben der Stadt gefordert". Details allerdings, wie ausgebaut werden muss, wollte Erich Schmid noch nicht nennen. Darüber werde man nach einer Begehung konferieren. Ziel sei es, dass die Anbindung verkehrlich funktioniert, Winterdienst und Begegnungsverkehr möglich seien.

In den kommenden Tagen wird laut Schmid dafür die Trasse ausgesteckt, um die tatsächlichen Ausmaße in der Natur zu sehen. Der etwa 450 Meter lange öffentliche Feld- und Waldweg ist lediglich noch auf wenigen Metern von der Abzweigung von der Gemeindeverbindungsstraße Breitfeld parallel zur Bundesstraße 8 existent, dann zum Großteil durch den Damm zum Kiesweiher hin überschüttet.

 

Der Wall zum Kiesweiher hin überdeckt einen großen Teil des Feld- und Waldweges, der von der Gemeindeverbindungsstraße Breitfeld abzweigt und parallel zur Bundesstraße 8 verläuft. Darauf soll die Zufahrt zum geplanten Tierheim verlaufen, das auf einem Grundstück im Anschluss an den Weiher errichtet werden soll − Foto: Hahne

Der Wall zum Kiesweiher hin überdeckt einen großen Teil des Feld- und Waldweges, der von der Gemeindeverbindungsstraße Breitfeld abzweigt und parallel zur Bundesstraße 8 verläuft. Darauf soll die Zufahrt zum geplanten Tierheim verlaufen, das auf einem Grundstück im Anschluss an den Weiher errichtet werden soll − Foto: Hahne

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